Erfolgreich sparen mit Fonds – mit Quantum Leben alle Faktoren im Blick behalten

In kaum einem anderen Land wird so viel gespart, wie in Deutschland. Ob als Rücklage für größere Anschaffungen, als Budget für den nächsten Urlaub oder auch für die Altersvorsorge – die Deutschen legen viel „auf die hohe Kante“. Dabei entstehen zum Teil hohe Summen, die auf Konten oder Sparbüchern landen, statt rentierlich angelegt zu werden. Warum? Wie die Vertriebspartner von Quantum Leben in Kundengesprächen oftmals erfahren, empfinden viele Sparer Fonds als eine zu komplexe Anlagemethode. Dabei kommt es darauf an, wie man anlegt – Quantum Leben klärt über die wichtigsten Faktoren auf.

Fünf Faktoren, die für Quantum Leben bei der Investition in Fonds relevant sind:

  1. Diversifikation als Ausgangspunkt
    Bei der Geldanlage in Fonds empfiehlt es sich, in mehrere Assets zu investieren. Insbesondere für defensiv orientierte Anleger ist die Aufteilung des angelegten Kapitals in verschiedene Klassen eine bewährte Methode. Auf diese Weise lässt sich das Portfolio optimal austarieren. Sicherheitsorientierten Anlegern hilft diese Vorgehensweise dabei, geduldig zu sein, sodass es weiterhin an allen Fronten für eine positive Rendite sorgen kann.
  2. Sparplan für den Vermögensaufbau
    Nicht jeder Sparer hat mehrere Tausend Euro zur Verfügung, um sie gewinnbringend anzulegen. Doch auch mit geringeren Mitteln lassen sich gute Ergebnisse erzielen. So bietet Quantum Leben mit einem Fondssparplan die Möglichkeit, regelmäßig in ein Portfolio zu investieren – mit kleineren Monatsbeiträgen. Idealerweise kombiniert man diese Sparmethode mit einer fondsgebundenen Renten- oder Lebensversicherung, in die die monatlichen Zahlungen fließen, um für eine effiziente Absicherung im Alter vorzusorgen.
  3. Balance zwischen Offensive und Defensive
    Die Vertriebspartner der Quantum Leben AG hören in Beratungsgesprächen sehr genau hin. Wo liegt der Fokus des Anlegers? Möchte er möglichst schnell eine möglichst hohe Rendite erzielen? Wünscht er sich solide Gewinne, möchte aber nicht auf eine hohe Kapitalsicherheit verzichten? Das Fondsportfolio muss optimal auf den Anleger und seine persönlichen Präferenzen abgestimmt sein.
  4. Aktiv verwaltete Fonds
    Im Gegensatz zu passiv verwalteten Fonds werden aktiv verwaltete Fonds von einem Fondsmanager gesteuert. ETFs, die zu den passiven Fonds gehören, bilden bestimmte Börsenindikatoren wie den DAX ab. Steigt dieser, steigt auch der ETF – und umgekehrt. Geldanlagen mit ETFs orientieren sich also an der durchschnittlichen Marktentwicklung. Dagegen kann mit aktiv gemanagten Fonds eine höhere Rendite erzielt werden, da der Fondsmanager das Kapital anhand der gemeinsam festgelegten Anlagestrategie prozentual so auf die Anlageklassen verteilt, dass je nach Kursentwicklung die bestmögliche Rendite forciert werden kann.
  5. Langfriste Fondsinvestments
    Erfolgreiches Sparen mit Fonds ist nicht innerhalb von Tagen, Wochen oder Monaten möglich. Die exklusiven Vertriebspartner der Quantum Leben AG betonen bei Beratungsterminen immer wieder, dass Fonds eine langfristige Geldanlage darstellen. Nur wer sein Geld über einen gewissen Zeitraum – mehrere Jahre – arbeiten lässt, kann eine attraktive Rendite erzielen. Somit sind Fonds auch in erster Linie für Anleger geeignet, die einen langfristigen Vermögensaufbau anstreben.

Jeder der fünf Faktoren ist wichtig – dennoch kommt die tatsächliche Gewichtung ganz auf die persönlichen Vorstellungen, Ansprüche und Voraussetzungen des potenziellen Anlegers an. Diese finden die Vertriebspartner von Quantum Leben in ausführlichen Kundenansprüchen gezielt heraus und entwickeln so punktgenaue Investmentstrategien, die zum Kunden passen.



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